Stimmen Sie den Schneckenförderer auf Material und Förderweg ab. Prüfen Sie Durchsatz, Durchmesser, Länge, Neigung, Antrieb sowie Ein- und Ausläufe.
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Pro Seite
Wie wählt man einen Schneckenförderer aus?
Derselbe Förderer erreicht bei anderem Material, anderer Neigung oder Beschickung einen anderen Durchsatz. Zeichnen Sie zuerst den Weg vom Einlauf bis zum Auslauf und definieren Sie Produkt- und Anlagengrenzen.
Technische Daten vergleichen
Fördergut: Art, Schüttdichte, Feuchte, Korngröße, Fließverhalten, Fremdkörper und zulässige Beschädigung. Durchsatz: Wert für das genannte Material, die Länge und Neigung zusammen mit Drehzahl und Füllgrad.
Geometrie: Durchmesser, Gesamt- und Förderlänge, Neigung, Förderhöhe sowie Lage von Ein- und Ausläufen. Bauart: Rohr oder Trog, Form und Stärke der Schneckenwendel, Zwischenlager, Stützen und Reinigungszugang.
Antrieb: Elektromotor, Zapfwelle oder Hydraulik, Leistung, Getriebe, Drehrichtung, Überlastschutz und Steuerung. Einbindung: Anschluss an Behälter, Trockner, Reiniger oder Silo sowie Wartungszugang und Staubschutz.
Gebrauchten Förderer prüfen
Prüfen Sie Verschleiß und Rundlauf der Schnecke, Rohr oder Trog, Lager, Wellen, Kupplungen, Getriebe, Stützen, Einlauftrichter, Auslauf und Schutzeinrichtungen.
Testen Sie zuerst leer und danach mit geeignetem Material nach Anleitung. Schleifen, Schwingungen, ungleichmäßige Stromaufnahme oder Materialrückstau müssen geklärt werden.