Getreidereiniger

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Passen Sie den Reiniger an Erntegut und Ziel an: Vor-, Intensiv- oder Saatgutreinigung. Vergleichen Sie Siebe, Aspiration und die gesamte Linie.

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Wie wählt man einen Getreidereiniger aus?

Legen Sie zuerst fest, welche Fremdbestandteile entfernt werden sollen und welches Ergebnis benötigt wird. Der Nenndurchsatz allein reicht nicht, weil Gutart, Feuchte, Besatz und Einstellung die Leistung beeinflussen.

Angaben in der Spezifikation

Aufgabe: Vorreinigung, Handelsreinigung, Intensivreinigung oder Saatgutaufbereitung sowie die benötigte Qualität für den nächsten Schritt. Aufgabegut: Fruchtart, Feuchtebereich, leichte und grobe Verunreinigungen und Schwankungen zwischen Partien.

Trennung: Siebfläche und -etagen, verfügbare Lochungen, Aspiration, Entstaubung und zusätzliche Abscheider. Durchsatz: Wert für das genannte Material und Reinigungsziel, nicht nur eine Höchstzahl ohne Prüfbedingungen.

Einbau: Leistung und Anschluss, Ein- und Auslaufhöhen, Fördertechnik, Siebwechselraum, Entstaubung und Unterbau. Bedienung: Rüst- und Reinigungszeit, Zugang zu Sieben, Verschleißteilen, Ventilator und Einstellungen.

Gebrauchte Anlage beurteilen

  • Prüfen Sie Siebsatz und Kennzeichnung, Siebrahmen, Dichtungen, Antrieb, Lager, Ventilator, Luftkanäle, Dosierer und Entstaubung.
  • Fordern Sie eine Probe mit repräsentativem Material und erfassen Sie Aufgabe, Gutware und Abgänge getrennt. Entscheidend ist das Prozessergebnis, nicht die Lackierung.
  • Für eine nachgelagerte Trennung nach Qualitätsmerkmalen vergleichen Sie Sortiermaschinen.
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