Beim Auslegemäher das ganze System vergleichen: Arm, Kopf, Hydraulik, Steuerung, Traktoranbau, Arbeitsbereich, Transportstellung und Zustand.
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Pro Seite
Wie wählt man einen Auslegemäher?
Ein Auslegemäher besteht nicht nur aus dem Mähkopf. Armgeometrie, Hydraulikanlage, Anbau und Steuerung entscheiden über die Eignung. Eine Reichweitenangabe ohne Arbeitsstellung und Kopf kann irreführend sein.
Entscheidende Angebotsdaten
Reichweite und Geometrie: horizontale und vertikale Reichweite, Arbeit hinter dem Traktor und an Hindernissen sowie beidseitigen Einsatz nur bei entsprechender Ausführung prüfen. Mähkopf: Breite, Rotor, Werkzeuge, erforderlichen Ölstrom und Materialbereich feststellen.
Hydraulik: eigenes Pumpen-Tank-System mit traktorgespeister Anlage vergleichen; Volumenstrom, Druck, Kühlung und Filterung prüfen. Traktor und Anbau: Mindestgewicht oder -leistung, Hubkraft, Ballast, Anbaurahmen, Kategorie und Anschlüsse bestätigen.
Steuerung: Joystick oder Seilzug, proportionale Funktionen, Schwimmstellung, Anfahrsicherung und Ventilkompatibilität prüfen. Transport: Abstellposition, Stützen, Höhe und Breite im geklappten Zustand sowie Verriegelungen bewerten.
Gebrauchtes System besichtigen
Risse und Reparaturen an Arm und Rahmen, Spiel an Bolzen und Buchsen sowie Leckagen an Zylindern, Ventilblock, Pumpe, Kopfmotor und Schläuchen suchen.
Rotor, Werkzeuge, Lager, Walze und Gehäuse des Kopfes prüfen. Den Bewegungsbereich kontrolliert testen, ohne gegen Endanschläge zu fahren.
Sicherstellen, dass Gelenkwelle, Tank, Kühler, Steuergerät, Kabel, Stützen und traktorspezifische Anbauteile enthalten sind.