Vergleichen Sie Hand-, Rücken- und Akkuspritzen für punktuelle Arbeiten. Prüfen Sie Werkstoffverträglichkeit, Pumpe, Dichtungen, Spritzrohr und Tragekomfort.
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Pro Seite
Welche Bauform passt zur Aufgabe?
Für kurze punktuelle Arbeiten kann ein kleiner Drucksprüher genügen. Bei mehr Pflanzen kommen Rückenspritzen mit Hand- oder Akkupumpe infrage. Nicht nur das Volumen zählt: Die Füllung erhöht das Gewicht, und Tragegurte, Pumphebel sowie Spritzrohrlänge beeinflussen die Handhabung.
Vor dem Kauf klären
Einsatzmittel: Laut Dokumentation müssen Behälter, Pumpe, Dichtungen, Schlauch und Düse zur vorgesehenen Flüssigkeit passen. „Spritzgerät“ bedeutet nicht Beständigkeit gegen jedes Mittel. Druck und Ausstoß: Pumpenart, Regler oder Sicherheitsventil, gegebenenfalls Manometer und eine passende Düse.
Handhabung: Nutzvolumen, Leergewicht, Gurte, mögliche Hebelseite, Schlauchlänge und Filterzugang. Lieferumfang: Spritzrohr, Handventil, Düsen, bei Akkugeräten Akku und Ladegerät, Ersatzdichtungen und Anleitung.
Ein gebrauchtes Gerät beurteilen
Prüfen Sie Behälter und Deckel auf Risse sowie Schlauch, Anschlüsse und Handventil auf Alterung und Lecks. Kontrollieren Sie Pumpe, Filter, Spritzrohr und Düsengewinde. Fragen Sie bei Akkugeräten nach Alter, aktueller Laufzeit und Ersatzteilverfügbarkeit. Dichtheitsprüfungen erfolgen mit klarem Wasser nach Anleitung. Beim Einsatz sind außerdem Herstellerangaben und Mittelkennzeichnung einzuhalten.
Für regelmäßige Feldarbeit mit Traktor vergleichen Sie Anbauspritzen oder Anhängespritzen; ein kleines Handspritzgerät ersetzt diese nicht unmittelbar.