Holzgreifer nach Sortiment, Greiffläche, Öffnung, Tragfähigkeit und Masse vergleichen. Schalengeometrie, Rotator-/Bolzenaufnahme und Hydraulik prüfen.
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Pro Seite
Wie wird ein Holzgreifer auf Sortiment und Kran abgestimmt?
Greifer für Kurzholz, Langholz, Reisig oder Biomasse besitzen unterschiedliche Geometrie. Große Öffnung garantiert keine sichere Klemmung kleiner Bündel; hohes Eigengewicht verringert die nutzbare Krantraglast. Entscheidend ist der Eingriff der Schalen am tatsächlichen Material.
Was ist wirklich zu vergleichen?
Material: Länge, Durchmesser und Form — Einzelstamm, Polter, Reisig oder Reststoff — festlegen. Greiffläche, Maximalöffnung, Mindestschluss, Schalenprofil und Spitzenüberdeckung vergleichen.
Tragfähigkeit und Masse: zulässige Last, Eigengewicht, Schwerpunkt und Herstellerbedingungen prüfen. Greifer, Rotator und Link im Kranlastdiagramm berücksichtigen.
Aufnahme: Bolzenmaße oder Rotatoranschluss, benötigten Rotator und Axiallast, Drehbegrenzung und Schlauchführung klären.
Öffnungs- und Schließsymmetrie, Mindestspalt, Schalenspitzen und -kanten, Bolzen, Buchsen, Zylinder, Rahmen, Nähte und Anschläge prüfen. Auf Verwindung, Risse und Lecks achten. Sicher aufgehängt Spiel von Rotator und Link sowie Schlauchlauf bei voller Drehung bewerten. Probe an Einzelstamm und Bündel innerhalb zulässiger Last durchführen.
Diese Angaben beim Verkäufer anfordern
Modell und Nummer, Baujahr, Masse, Greiffläche, Öffnung, Mindestschluss und Maximallast anfordern. Bolzen-/Rotatormaße, Druck und Ölstrom, Zylindermodell, Buchsen- und Schweißreparaturen sowie enthaltene Rotator, Link, Leitungen, Ventil und Bolzen klären.