Vergleichen Sie Grader nach Scharausstattung, Antrieb und Profilieraufgabe. Prüfen Sie Verstellbereiche, Spiel der Arbeitseinrichtung und den Umfang der Nivelliertechnik.
Prüfen Sie die verfügbaren Angebote und beschreiben Sie Ihre Anforderungen, falls keines passt. Verifizierte Unternehmen können nach Bestätigung und Moderation antworten.
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Pro Seite
Worauf kommt es beim Gradervergleich an?
Profilbreite, benötigte Gefälle und Platz zum Rangieren vorab festlegen. Die Scharlänge entspricht nicht bei jeder Schrägstellung der tatsächlichen Arbeitsbreite. Entscheidend ist die Ausführung der angebotenen Maschine, nicht nur die Modellbezeichnung.
Schar und Drehkranz: Abmessungen, Drehbereich, Seitenverschiebung und Neigung sowie den Zustand der Schneidkante erfragen.
Antrieb und Wendigkeit: angetriebene Achsen, Knickgelenk und Vorderachsausstattung feststellen. Die Konfiguration muss zu Gelände und Arbeitsraum passen.
Nivelliertechnik: eine Systemvorbereitung ist keine vollständige, funktionsfähige Anlage. Klären, welche Sensoren, Empfänger und Bedienelemente im Preis enthalten sind.
Gewicht und Transport: Abmessungen mit den montierten Anbaugeräten prüfen, einschließlich eines gegebenenfalls mitverkauften Aufreißers.
Gebrauchten Grader besichtigen
Seriennummer, Betriebsstunden sowie Wartungs- und Reparaturnachweise anfordern. Spiel an Drehkranz, Scharführung, Knickgelenk und Lenkung fachkundig beurteilen lassen. Undichtigkeiten, Reifen und frühere Reparaturen am Rahmen ansprechen. Eine Funktionsvorführung muss nach Betriebsanleitung erfolgen; ein Fahrvideo belegt noch keine genaue Scharführung.
Beim Verkauf Antriebskonfiguration, Scharabmessungen, Nivellierausstattung und bekannte Mängel nennen. Katalogoptionen nicht als tatsächlich eingebautes Zubehör darstellen.