Wählen Sie die Pumpe passend zu Beton, Einbaustelle und Förderweg. Prüfen Sie Fördermenge, Druck, Reichweite oder Leitung, Abstützung, Hydraulik und Verschleiß.
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Wie wählt man eine Betonpumpe?
Wählen Sie zuerst das Einbauverfahren. Eine Autobetonpumpe verteilt Beton aus einer Aufstellung; eine Leitungs-, Anhänger- oder Stationärpumpe benötigt eine geplante Rohr- und Schlauchstrecke.
Pumpenbauart bestimmen
Autobetonpumpe: vertikale und horizontale Reichweite, Reichweite in die Tiefe, Ausfalthöhe, Mastarme und erforderliche Abstützfläche vergleichen.
Leitungs- oder Anhängerpumpe: Rohr- und Schlauchführung, Transport, Antrieb, Rüstzeit und Reinigungsverfahren prüfen.
Stationärpumpe: für lange oder hohe Förderstrecken zu stationären Betonpumpen wechseln und Pumpe samt Förderleitung vergleichen.
Technische Kerndaten
Beton: Konsistenz, Größtkorn und Eignung für Pumpeneinheit und Leitungsdurchmesser.
Fördermenge und -druck: Maximalwerte sind Modelldaten; die tatsächliche Leistung hängt von Mischung, Strecke, Durchmesser und Betriebsart ab.
Fördersystem: Durchmesser der Förderzylinder und des Ausgangs, Ventilbauart, Aufgabetrichter, Rührwerk, Rohre, Bögen und Endschlauch.
Aufstellung: Masse, Abmessungen, Stützkräfte, Nivellierung, Arbeitsbereich des Masts und sicherer Zugang zum Trichter.
Gebrauchte Pumpe prüfen
Aufgabetrichter, Gitter und Rührwerk, Verschleißbrille und Schneidring oder andere Ventilteile, Förderzylinder, Dichtungen, Leitungen und Hydrauliklecks kontrollieren.
Bei Autobetonpumpen Nachweise zu Strukturprüfungen, Schweißreparaturen, Abstützung und Steuerung verlangen. Eine geeignete Betonprobe sollte Pumpen, Reinigung und Sicherheitsfunktionen bestätigen.