Akku-Kettensägen nach Aufgabe, Akkusystem und vollständigem Einsatzgewicht vergleichen. Prüfen, ob passende Akkus und Ladegerät enthalten sind.
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Pro Seite
Zuerst das Akkusystem bestimmen
Dasselbe Sägemodell kann als Sologerät oder als Satz mit einem oder mehreren Akkus und Ladegerät angeboten werden. Die genaue Bezeichnung jedes Bestandteils erfassen. Die Kompatibilität richtet sich nach Herstellersystem und Gerätemodell, nicht allein nach der aufgedruckten Spannung.
Zwei Angebote richtig vergleichen
Aufgabe: Holzart und -durchmesser, Einsatzhäufigkeit und erforderliche Mobilität. Nur Schienen aus dem freigegebenen Bereich der Säge verwenden.
Säge: Kettengeschwindigkeit, Leistung, sofern angegeben, Schienenlänge und -aufnahme, Teilung und Treibgliedstärke sowie Gewicht ohne und mit gewähltem Akku.
Akkus: System, Modell, Stückzahl, Kapazität oder Energie, ungefähres Alter, sichtbare Schäden und Verhalten unter Last.
Laden: Ladegerätmodell, Kompatibilität, Leitungszustand und Ladezeit der genauen Kombination laut Hersteller.
Lieferumfang: Schiene, Kette, Schutz, Akkus, Ladegerät und mögliche Adapter. Ein Foto des Satzes ersetzt keine Teileliste.
Die Laufzeit hängt von Akku, Säge, Schnitt und Bedingungen ab. Nur Herstellerangaben für die genaue Kombination vergleichen, nicht die pauschale Aussage „lange Laufzeit“. Ein größerer Akku kann länger arbeiten, verändert aber auch Einsatzgewicht und Balance.
Gebrauchten Akku-Satz prüfen
Akkugehäuse und Kontakte, Geräteaufnahme, Ladegerät und Leitung kontrollieren. Jeden Akku laden lassen, Fehlermeldungen prüfen und die Säge nach Anleitung unter Last vorführen. Eine Ladezustandsanzeige allein belegt nicht die verbleibende Akkugesundheit.
An der Säge Kettenbremse und -fänger, Schaltsperre, Spanner, Ölzufuhr, Schiene, Kette und Antriebsritzel prüfen. Seriennummern, Kaufbelege und Wartungshistorie helfen, das Alter von Gerät und Akkus einzuordnen.