Holzspalter zu Länge, Durchmesser und Form des Holzes wählen. Arbeitslage, Antrieb, Zyklus, Keil, Stammhandling und Hydraulikzustand vergleichen.
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Pro Seite
Vom Holz ausgehen, nicht nur von der Spaltkraft
Scheitlänge, typischen und größten Querschnitt, Holzart, Feuchte und Vorablängen des Materials angeben. Die Nennspaltkraft ist eine Modelldate, doch auch Durchlass, Hub, Keilgeometrie, Auflage und vollständiger Zyklus bestimmen die Eignung.
Stehend, liegend und mit welchem Antrieb?
Arbeitslage: Ein stehender Spalter kann das Heben schwerer Rundlinge verringern; ein liegender arbeitet gegebenenfalls mit Stammheber und Auslauftisch. Tatsächliche Arbeitslänge oder -höhe prüfen.
Antrieb: Elektromotor verlangt passende Spannung und Absicherung; Zapfwelle einen geeigneten Traktor, Drehzahl und geschützte Gelenkwelle; eigener Motor Wartungsnachweise. Trägerhydraulik benötigt passenden Volumenstrom und Druck.
Zyklus: Arbeitshub, Eil- und Spaltgeschwindigkeit, Rücklauf und verkürzbaren Hub vergleichen. Zweistufenpumpe oder automatischer Rücklauf sind ausführungsspezifisch.
Ergebnis: Einfach- oder Mehrfachkeil, Keilverstellung, Tisch, Stammheber und Förderband verändern Arbeitsablauf und Lieferwert.
Gebrauchten Holzspalter prüfen
Kolbenstange auf Riefen und Verbiegung, Zylinder und Anschlüsse auf Lecks sowie Schläuche, Pumpe, Ventil und Tank kontrollieren. Führungen des Schlittens, Keilverschleiß, Rahmen, Schweißnähte, Stützen und Aufnahmen ansehen. Zweihandbedienung, Schutzteile und Stoppeinrichtungen müssen vollständig sein und nach Modellanleitung funktionieren.
Eine Probe an repräsentativem Holz soll den vollständigen Zyklus ohne Ruckeln, Druckabfall oder unkontrollierte Bewegung zeigen. Klären, ob Gelenkwelle, Zuleitung, Stammheber, Tisch, Keile, Förderer und Unterlagen enthalten sind, da sie die Inbetriebnahmekosten deutlich verändern.